Höhen und Tiefen vom Leben und Sterben

Mein Weg und deren Sackgassen
 

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Ich hoffe, dass dort mehr Leute meinen Blog lesen und ich wieder mehr bringen werde. Wenn euch der Stuff hier gefällt, schaut auf jeden Fall mal vorbei.

 

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5 Kommentare 5.8.14 22:31, kommentieren

Der Teufel trägt Gucci

6te Klasse. 2011. Meine damals beste Freundin N. wohnte neben einer alten und baufälliger Villa. Sie stand zudem auch neben einem Casion, was irgendwie nicht ganz legal aussah. Jedenfalls wollten wir diese mal etwas näher betrachten, da es sich ja auf jeden Fall anbot dort einen Blick reinzuwerfen. Zusammen mit ihrem Cousin C. machten wir uns also nach der Schule auf den Weg dort hin und suchten einen Weg um dort reinzukommen. Es stand an einem Kreisel, wodurch wie sehr vorsichtig und sogut wie die ganze Zeit in geduckter Haltung uns fortbewegen mussten. Die vordere Tür sowie der Seiteneingang waren fest verschlossen. Der einzige mögliche Weg hinein, schien uns eins der Fenster auf der Terasse zu zerstören oder durch diesen stockdusteren Keller zu gehen. Die Entscheidung fiel auf das Fenster und während C. und N. versuchten die Bretter vom Fenster zu nehmen suchten ich außerhalb alles ab. Mir viel die Verandatür auf. Sie war aus einzelnen kleinen Glasrechtecken in einem Türrahmen befestigt. Ich knüllte meine Jacke um meine Faust und zerbrach eins mit einem lauten schäppern. Die beiden rannten um die Ecke zu mir und starrten mich ungläubig an. ich hingegen zog meinen Arm raus, zupfte die Jacke ab, steckte meine nackte Hand wieder hindurch und öffnete Die Verandatür geschickt von innen. So verschaffte ich uns Eintritt in eins der schönsten Häuser die ich je betreten habe. Es bestand aus 2 riesigen Etagen und ein Dachgeschoss. Es war einfach gigantisch und Atemberaubend. Wir gingen auf das Dach, öffneten das Fenster und schauten auf die Dächer der in der Sonne glänzenden Hansestadt und den mit Menschen überfüllten Hafen. Ich kletterte als erstes die morsche Leiter wieder runter und schaute mich auf der zweiten Etage etwas um und inspezierte die Löcher im Boden. Ich schaute aus dem einen Fenster rüber ins Casion. Es war komplett zugehangt mit bordoroten Tüchern. Es konnte reine Einbildung sein, aber ich war mir fast hundert prozentig sicher, dass sich eins der Tücher bewegte. Als wenn jemand raus geguckt hat. C. und N. waren in zwischenzeit unten und suchten nach Gebrachsgegenständen die Zimmer und Abstellkammern ab. Ich ging die breite und prachtvolle Wendetreppe hinunter und bemerkte, dass dicht bei mir jemand davon ging. Ich ging runter und sah aber dass die beiden zusammen an der Veranda standen und sich über den Kellereingang unterhielten. Dort stutze ich das erste Mal, verdrang diesen Gedanken aber einfach. Er war so unreal. Wir waren uns alle einig, dass diese Villa unser Standpunkt werden soll. Unser Quatier. Unser Treff. Wir begangen, das Mobiliar was sich dort befand verschoben wir so wie wir es gerne hatten und fegten mit dem Besen einmal komplett durch. Unten lagen Schaumstoffliegen, die wir als Sofa in die zweite Etage bringen wollten. Nachdem C. und N. die letzten beiden nach oben trugen, fanden sie mich wie ich wie geband vor der Wand stand und sie anstarrte. Sie war vollgekritzelt mit allen möglichen Sachen und Wörtern die mir alle bekannt vorkamen und in meinem Kopf rumschwirrten. N. schmiss' sich gekonnt auf unsere neu erbaute Couch und C. saß sich auf einen der Stühle die da standen. Verwirrt guckte ich mich um. C. war der erste der bemerkte, dass was nicht stimmte und hinterfragt. ' Das sind gebete an Luzifer und Anekdoten über den Teufel. Und dass hier ist das Symbol des Teufels.' Ich deutete auf die Ziegelsteine die so hinausgenommen worden waren dass sie ein umgedrehtes Kreuz ergaben. 'Und die Stühle mit dem Tisch in der Mitte stand auch nicht zufällig hier, die haben versucht den Satan zu beschwören. Hier drin wurde Satanismus durchgeführt.' sagte ich monoton. Der schock stand in deren Augen und wir wollten alle so schnell wie möglich raus aus dieser Villa. Ich mein, ehy, wir waren 11 oder so. Das war schon abnormal gruselig für uns. Also gingen wir den gleichen Weg raus den wir reingekommen waren und machten unseren Aufenthalt dort ungeschehen. Wir mussten nur noch über den kniehohen Zaun steigen und waren in Sicherheit. Erst C., dann ich und zu guter Letzt...N. schrie'. Wir drehten uns um und fragen was war. 'Da war jemand am Flurfenster und hat runtergeschaut.' N. sprung rüber und wir starrten das Fenster an. Dann erzählte ich ihnen von meiner ersten Vermutung. C. lachte und konnte es nicht glauben, dass wir 4 Stunden dort drin waren und nicht mitbekommen haben, dass wir nicht alleine sind. Wir gingen rüber in die Bibliothek um mehr über das Thema Satanismus zu rechercherieren, da wir nichts darüber wussten. Wir hatten zwei verpixelte Fotots und suchten eine halbe Stunde etwas darüber raus und fanden ein paar interessante Informationen. Ich weiß nicht, woher ich das hatte, aber wir erfuhren, dass der Casionen über den Kellter mit der Villa verbunden war und was früher mit dem Haus war. Es war eine alte Tanzschule, was ich mir überhaupt nicht vorstellen konnte. Dafür war zu viel platz dort. Abends befand ich mich auf einer Familienfeier, weswegen ich für den ersten Block am nächsten Morgen freigestellt wurde. Ich kam also gegen halb 10 auf den Schulhof gefahren. Eine Horde Mensch bemerkte mich und kam auf mich zu gestürmt. Alle fragten wo ich gewesen war und erzählten mir die verrücktesten Sachen, darüber das sie dachten ich wäre beim Exozisten, weil ich vom Teufel besessen war oder mein Therapeuten gegen meine Angstzustände. Das einzige was mich weiter beschäftigt hatte, war mein Traum. Ich träumte alles nochmal nur mit dem Wissen von dem Tag. Ich war auf alles vorbereitet und konnte geschickter handeln. Nur saß mir permanent der Teufel im Nacken und wir haben über Gedanken kommuniziert. Er war so freundlich. 'Der Satan ist echt. Er ist kein roter Mann mit Hörnern und einem Schwanz. Er kann wunderschön sein, weil auch er ein gefallender Engel ist, der versucht Gotts Liebling zu werden.'

10.6.14 20:08, kommentieren

Alles auf Anfang

Reporter: Sag' mal, wie hat das bei dir eigentlich angefangen, dass du aufs Essen geachtet hast?

L.:In der 6ten Klasse hatte ich eine Freundin die mich in diesen Lifestyle einführte. Damals ritzten wir uns beide,wozu ich ergänzen möchte, dass ich sie wohl dazu gebracht habe. Irgendwann hat uns das nicht mehr gereicht. Ihre Schwester, die 3 Jahre älter war, musste gerade einen Aufsatz über Anorexia Nervosa und Bulimie verfassen. Den haben wir uns denn durchgelesen. Zu dem Zeitpunkt haben wir immer viel gegessen und haben uns nie darum gekümmert. Wir wollten dann damit abschließen. Ich weiß, dass ich da um die 48 Kilo gewogen habe. In dem Alter schon nicht wenig, aber ich war halt schon immer etwas dicker. Zu meiner Freundin habe ich immer gesagt, ich würde 40 wiegen, also ungefähr soviel wie sie. Ich habe mich geschämt so viel mehr zu wieder. Aber das Vorhaben, nichts mehr zu essen, scheiterte schon am ersten Abend, dank unseren Eltern. Dann beschlossen wir einfach, nach dem Essen alles wieder auszukotzen. Mehrmals saßen wir in den Pausen auf den Toiletten und haben versucht alles wieder zu erbrechen. Ich war die einzige die es schaffte, aus unserer dreier Kombi. Die anderen standen daneben und motivierten mich. Wenn ich jetzt so zurückblicke, frage ich mich wieso ich so leicht zu manipulieren war.

Reporter: Wieso haben sie sich damals geritzt?

L.:Bei mir war es eine unerwiderte 'Liebe' die fast zu Mobbing führte. Es gab mir das Gefühl, nicht alles zu bekommen was ich will. Das kannte ich nicht. Ich habe mir daraufhin seinen Namen in Großbuchstaben auf den Arm geritzt. Unübersehbar. Danach haben wir weiter gemacht, weil wir unzufrieden waren mit unserem Leben. Ach, eine Aktion dümmer als die andere und eigentlich war unser Leben richtig gut.

Reporter: Wie ging es dann weiter?

L.:7te Klasse besuchten wir beide dann das Gymnasium, wo sie sich mehr an andere Leute klammerte und mich fertig gemacht hat. Da war aber alles nicht halb so schlimm wie in der 8ten. Ich weiß nicht, was der Auslöser für mein denken war, aber ich habe von Null auf Hundert mich zu dick gefühlt und angefangen abzunehmen. Morgens musste ich mit meinem Vater ein Toast essen. Aber auch da ließ ich irgendwann die Butter weg, worauf er total ausgerastet ist. Zum Mittag in der Schule habe ich immer konstant 100g gegessen. Meine Freunde redeten auf mich ein. Teilweise saß ich weinend da. Sie hörten jedoch nie auf. Mein Tiefstgewicht war dann 52 kg. Nicht wenig im Vergleich zu anderen anorektischen Patienten, aber für mich schon gut. Mein Gewicht schwankte dann zwischen 53-54 kg für eine Zeit lang. 1Jahr ging das so bis ich nach den Sommerferien wieder auf mein Ausgangsgewicht von fast 60kg kam. Hab ich alles protokoliert.

Reporter: Haben sie einen Eintrag für uns?

L.: Dieser ist vom 7.10.2013

>Fett, fetter, L.! Guck' in den Spiegel und sag', dass du hübsch, schlank oder gar sexy bist! Du kannst es nicht, weil du dich nicht selber belügen willst? Gut. Dann hör' auf morgens auf der Waage herum zuflennen, wenn du dich nur voll frisst. Morgen nimmst du die Süßigkeiten mit zur Schule und verschenkst sie. Wenn du das geschafft hast, sehen wir weiter. Setze kleine Ziele. Kauf' dir nie vom Essensgeld wirklich Essen! Oberste Regel. Wir schaffen das Schwaches-Ich!<

Reporter: Das klingt als würden sie ein niedriges Selbstwertgefühl besitzen. Haben sie sich oft Sachen verboten?

L.: Keine Ahnung, jedenfalls saß ich abends im Bett und plante alles genau durch. Diese Sicherheit, dass morgen alles besser wird, hat mich am leben erhalten. Jeder Tag war eine neue Chance für mich. Mein Glauben, meine Kraft.

Reporter: Wie sind die dann mit ihrem neuen, alten Gewicht umgegangen?

L.: Ich könnte fast behaupten, dass ich beinahe raus war. Doch dann fing meine beste Freundin damit an. Sie triggerte mich sehr. Nur wollte ich es besser machen als sie. Sie ist immernoch Magersüchtig.

Reporter: Was wollen sie denn bessen machen und vorallem wie?

L.: Durch überwiegend Sport und ausschließlich gesunder Ernährung. Das klappt auch an sich, nur natürlich wesentlich länger als durchs nichts essen. Das zog ich dann auch ne Weile durch. Dann kam mein Geburtstag der mich von meinem gut durchdachten, schlecht umgesetzten, Plan abhilt.

Reporter: Wie sieht es heute bei ihnen aus? Haben sie sich mit ihrem Gewicht abgefunden?

L.:Ganz im Gegenteil. Ich stecke tiefer drin den je. Möglicher Knackpunkt? Keine Ahnung. Ich will mich wohlfühlen und sportlich sein. Mein Ziel sind die 53 Kilo. 

Reporter: Wie geht es ihnen mit solch einem Lifestyle körperlich?

L.: Energie ist ein Fremdwort. Selbst dich zu konzentrieren fällt dir schwer. Irgendwann schreit dein Körper nach Essen. Aber wenn der Kopf stärker ist, dann bekommst du Tage lang nichts ordentliches zu fassen. Der Preis nach gutem Aussehen ist viel zu groß, um nicht dran teilzunehmen. Die Medien zeigen doch jeden Tag wie man aussehen muss, um anerkannt zu werden.

 

1 Kommentar 2.6.14 21:48, kommentieren

Denn high sein, bedeutet frei sein

Ich denke mal so ziemlich jeder weiß, wodrauf sich dieser Eintrag zuspitzt. Ja, ich weiß. Es ist illegal, kostet Geld und hat so ziemlich jede Nebenwirkung als Dauerkonsument die man nicht haben will. Aber, ich bin kein Dauerkonsument. Ich bin nicht mal Partybuffer. Ich habe 2x in meinem Leben gekifft. Das eine Mal war so ziemlich die schönste Erinnerung an eine bestimmte Person.

Oktober, 2013

Köln. Klassenfahrt der 9ten Klasse eines Gymnasium. Es war eine richtig krasse Erfahrung, weil sie einfach nur durch und durch perfekt war. Jedes auch nur mikrokopische Ereigniss, jedes unwichtige Detail war komplett durchgeplant und auch so durchgeführt. Nichts lief schief. Es war fantastisch. In Köln wohnte mein bester Freund. Der etwas zu kleine, dennoch muskulöse S. Wir beide waren eins der schönsten Teams die es jemals für mich gab. Wir kannten uns damals schon knapp 3 Jahre und wir vertrauten uns einfach blind. Also trafen wir uns nachmittags in der Stadt und fuhren denn in seine 'Hood'. Ich musste über einen, nicht gerade ungefährlichen, Zaun klettern. Das brauchte das Feeling rüber, dass es illegal war. Es war Adrenalin pur. Angenommen die Polizei wäre gekommen, sie hätten mich festgenommen, ich wäre nach hause gefahren. Das wollte ich nicht, doch ich wollte umso mehr das Haze und die Erfahrung sie mit S. zuteilen. Also riskierte ich alles und gewann. Zusammen mit B. und A., zwei Freunden von ihm, saßen wir in einer Hütte für Sanitärdienste in einem Baggerloch. Die Aussicht war schön doch ich wurde nicht high. Wieso? Nikotinflash. Ich war dort noch kein Raucher, was bedeutet, dass mein Körper nicht mit dem Nikotin zurecht kam und mir einfach nur schlecht und schwindelig wurde. Hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Die darauffolgenden Abende war ich immer mit S. unterwegs. Wir steigerten den Prozentsatz des Haze' immer weiter und am letzten abend war es mein Tod. Es war der perfekte Joint, doch wie jemand unerfahrendes wie mich einfach nicht schön anzusehen. Jeder 2 Züge. Durchweg. Bis wir den Steher zerstört haben. Ich taumelte. Es fühlte sich komisch an. Ich spürte jeden Fremdkörper in mir. Wir gingen zurück zu unserem Hotel und S. kam mit. Mir waren meine Lehrer komplett egal und zudem bekommen diese nichts mit. Nachdem meine Klassenlehrerin doch zweimal nach dem rechten schauen wollte und ich mich zweimal gekonnt auf S. geworfen habe, ließ sie Ruhe. Als ich ihn denn noch zur Bahn brachte, war es wohl einer der schwersten Abschiede in meinem bisherigen Leben. Zurück auf dem Zimmer, versuchte ich meine Gedanken und auch meinen Körper zu koordinieren. Klappte nicht. Ich saß auf meinem Bett, was immer noch nicht bezogen war, weil ich jeden Abend zu breit dafür war und irgendwie noch keine Nacht in meinem Bett verbracht habe, und alle starrten mich an. Teilweise kamen sie aus den anderen Zimmern und glotzen auf mich oder führten Reaktiontests mit mir durch, die ich natürlich kläglich verpatzte. Mein Schädel wurde immer breiter, bis ich nicht mehr konnte und mich für gefühlte 5 Minuten im Klo einschloss. Dummerweise waren es denn aber mal glatt 30 Minuten und eine so manche musste schon auf Toilette. Mit letzter Kraft öffnete ich die Tür und sie trugen mich aus dem Klo. Es roch dort so unnormal nach Gras, dass man vom bloßen atmen dortdrin high werden konnte, sagte mir L. Ich weiß nicht, wie ich danach noch duschen gehen konnte, aber ich habe noch nie so gut schlafen können wie an diesem Abend. Und das verdanke ich ihm. Danke für diese Erinnerung S.

2.6.14 07:26, kommentieren

Sometimes love is not enough

Da sich dieser Blog nicht ausschließlich ums Essen oder nicht Essen handeln soll, werden zwischen durch auch ein paar Alltagsgeschichten, Gefühle oder sonstiges was in meinem Kopf platz hat hier veröffentlicht. Um das hier einer Kategorie zuzuordnen: Liebe.

Ich kann davon eigentlich noch gar nicht sprechen, so als 15 jährige, aber ich versuche euch mal meinen Werdegang als Liebende/Geliebte zu erklären.

Meine Mum und auch ich, sind der Meinung, dass ich noch nie verliebt war. Das ist okay. Mehr als okay. Ich bin trotzdem schon zerstört, dank diesem Thema.(Die Story diesbezüglich kommt noch) Also lasse ich das 'lieben', bis ich selber mit meinem Leben klarkomme und mein Herz dem Kopf die Entscheidung abnimmt. Doch wie stellt ihr euch dieses Gefühl eigentlich vor? Ich versuche mal, etwas vielleicht unbeschreibliches zu beschreiben.

>Tausch' die normale Brille mit der rosaroten aus. Schluck' die Raupen ohne Pestizide runter. Lass' sie am leben, lass' sie schlüpfen und sie verpassen dir die wahrscheinlichst schönsten Bauschmerzen deines Lebens. Doch lass' sie nicht sterben, sie überleben nur mit dieser seltenen Nährung. Sie werden mit Liebe gefüttert. Aber pass' auf, dass sie sich nicht überfressen und platzen. Dieses Geräusch wirst du nie vergessen. Schmetterlinge sterben so laut.<

Ich könnte jemanden lieben. Könnte ich wirklich. Doch dieser jemand wohnt zu weit weg, sodass es jemals eine funktionierende Beziehung werden könnte. Also belassen wir es bei dem Gefühl aneinander zu haben und jemanden zu haben der hinter einem steht, obwohl wir uns nicht kennen. Ja, wir lieben uns, doch keiner weiß es. Nicht mal wir selbst. Und das ist okay. Für uns beide. Es muss okay sein, da wir nichts dran ändern können. Es tut weh, es muss weh tun. Sonst würden wir was falsch machen. Irgendwann kauf' ich mir die Brille und Raupen und sage dir wie sehr ich dich lieben will. Versprochen.

 

1.6.14 17:40, kommentieren